gerSCh* ist gerd scheuerer,

gerd scheuerer ist gerSCh*.

 

Herzlich willkommen auf

'unserer' website.

Welcher von den Beiden ist der Echte?


 

RAUM BRAUCHT KUNST:

 

KUNST SCHAFFT RAUM:

BILDWERKE 2016

 

Big Science 2.0 (Der andere Blick) 120x210cm Öl auf Nessel 2016
Big Science 2.0 (Der andere Blick) 120x210cm Öl auf Nessel 2016

BIG SCIENCE 2.0    (The Other Face)

 

Selbstporträt ohne Spiegel                                                       

Das “andere Porträt” vermeidet das Offensichtliche und sucht das Verborgene.              

Das Gesicht, Nimbus der Persönlichkeit, verliert sich in heller Farbigkeit.                  

Einzig das schwarze Auge fixiert den Betrachter.                         

Der Blick des Anderen wird zum Blick des Bildes.                                                  

Das Bild erwartet den Blick des Betrachters.

gerSCh*s Malerei

 

Im Spannungsfeld von konkret Sinnlichem und dem Streben nach Freiheit findet gerSCh*s  Malerei ihre ganz eigene Sprache.                                                            Trotz ihrer Abstraktheit bewahren diese Bilder immer eine sinnliche Nähe zu den Dingen. Zeichnerische Handschrift und malerische Strukturen sind spezifische Merkmale dieser Abstraktion. gerSCh*s Bilder wollen über ästhetische Erscheinungsformen hinaus sich selbst finden.

Die komplexen Formzusammenhänge, die in diesem gestalterischen Prozess entstehen, scheinen auf den ersten Blick ohne Funktion zu sein. Bei gründlicherer Betrachtung erweisen sie sich jedoch als  Elemente eines Wirkraums polarer Kräfte, in dem sich Persönliches mit Unpersönlichem, Dunkles mit Hellem, Festes mit Flüssigem verbindet.

Der künstlerisch-kreative Akt wird so zu einem elementaren Ereignis, das Authentizität schafft.

Ein und Alles  (Selbstbild, schöpferisches Kind) 2016  Öl auf Nessel
Ein und Alles (Selbstbild, schöpferisches Kind) 2016 Öl auf Nessel

Chaos und Ordnung

Kunst ist eben nicht vollendete Harmonie, ist nicht Perfektion...

Schönheit ist offenbar am ergreifendsten, am deutlichsten dort, wo sie an die Grenze zum Chaos vorstößt, wo sie die Ordnung freiwillig aufs Spiel setzt.

Schönheit ist eine Gratwanderung zwischen dem Risiko zweier Abstürze: auf der einen Seite die Auflösung aller Ordnung im Chaos, auf der anderen die Erstarrung in Symmetrie und Ordnung.

Nur auf diesem gefährlichen Grat entsteht Schönheit, wird Gestalt.

 

(Cramer, 1993  S.205)

Raum und Räume  2013  Öl auf Nessel  130x140cm
Raum und Räume 2013 Öl auf Nessel 130x140cm

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Erdbeerland

  • BIG SCIENCE  2.0  (Homage to Hieronymus Bosch)

     

    Dieses Bild will weit mehr als nur Kopie eines allseits Bekannten sein. Es will Ausdruck einer tieferliegenden Wahrheit sein. Konsequenterweise verweigert

  • es sich jeglicher reproduzierenden Imitation.

    Im kreativen Prozess der Bildwerdung gehen Linie und Farbe, Form und Formlosigkeit immer neue Verbindungen ein.   

  • Scheinbar chaotische Wirkungen entstehen, gewissermaßen Klangräume mit surrealem Charakter. Die Sinnlichkeit dieser orgiastischen Welten findet in der Erdbeere ihr adäquates Zeichen.

Coming Out   2016  Öl auf Nessel  90x110cm
Coming Out 2016 Öl auf Nessel 90x110cm

 Kunst ist unendliches Spiel,

Meditation in Aktion .

Sie spielt mit den Grenzen.

Jedes Werk ist eine Reise zum Ursprung.

Painting like Hell   2013  Öl auf Nessel  180x180cm
Painting like Hell 2013 Öl auf Nessel 180x180cm

First it’s great fun to draw, it’s great fun to paint.                                                                                         Hope it will be great fun to look at.

 

Big Brother, Disneyland and fragments of memories are combined.                              

Donald, greatmaster of failure, as usual is chasing success.                                      

And so is the unknown artist, painting like hell.

 

Big Brother, as a selfie without mirror, is looking at both.

 


 

Nucleus

 

Darauf kommt es an.

 Dass man Kunst erlebt.

Dass man sie fühlen kann.

 

Weiß man, worauf es ankommt,

verändert sich  der Blick.

 

Man geht anders ans Bild heran.

Man nimmt anders wahr.

 Man öffnet sich leichter dem,

 was ist und

 begegnet gelassener

dem Blick des Bildes.

 

Man stellt andere Fragen:

 

Wem wird diese Kunst helfen?

Wessen Leben wird sie verbessern?

Macht sie Sinn? Und

weshalb?

 

Geht es um Perfektion oder

gibt es andere Ziele?

 

Kreativität ist Glück, aber

kein Zufall.

 

Deshalb beabsichtigt der Künstler den Glückstreffer:

Er tritt in Kontakt mit seinem innersten Sein.

Er betrachtet die Welt als Herausforderung.

Er verbündet sich mit dem Zufall.

 

Auf dem Weg zum

GROSSEN JA!

scheitert er tausendmal.

Er nimmt sich alle Zeit der Welt

für das Eine,

das Ziel seiner Sehnsucht,

für die Mitte des Lebens.

 

 

 

 

 

 

 

 

schwebende Stühle

Stuhl, Schatten, Gitterform
Stuhl, Schatten, Gitterform